Bohnensack für die Fotografie
Der Stativersatz für Kamera und Teleobjektiv – auch Bean Bag oder Kamerakissen genannt: die stabile Auflage, wenn ein Stativ zu sperrig ist oder sich schlicht nicht aufstellen lässt – auf der Mauer, am Autofenster, auf einem Ast, im Tarnzelt oder direkt auf dem Boden.
- Ideal für schwere Teleobjektive
- In Deutschland gefertigt
- Kostenloser Versand innerhalb Deutschlands
Gut zu wissen
Ausführlich im Bohnensack-Ratgeber: Vögel mit Teleobjektiv, Tierfotografie aus dem Auto, Reisen und welche Bauform wofür passt.
Bohnensack, Kamerakissen, Fotosack oder Bean Bag?
Gemeint ist immer dasselbe: ein mit Granulat gefülltes Kissen, auf das Kamera oder Objektiv gelegt werden. Fotografen sagen Bohnensack, im Englischen heißt er Bean Bag, manche kennen ihn als Kamerakissen oder Fotosack. RiceQ fertigt diese Kissen seit über 17 Jahren in Deutschland – speziell für die Fotografie, mit Bezügen, die auch Regen, Schmutz und rauen Untergrund aushalten.
Welcher Bohnensack passt zu mir?
- Edition 20×30 cm, 800 g – größte Auflagefläche für schwere Teleobjektive, aus wasserabweisendem Cordura®, Füllung herausnehmbar.
- Edition 22×15 cm, 400 g – das leichteste Modell, passt in jede Fototasche.
- Traveller 25×17 cm, 490 g – besonders griffige Auflagefläche, z. B. für das Autofenster.
- Outdoor Oliv 20×30 cm, 800 g – im Tarnmuster für unauffällige Wildlife-Beobachtung.
Geschenkidee für Fotografen
Ein Bohnensack gehört zu den Fotozubehör-Teilen, die fast jeder Fotograf brauchen kann, aber selten selbst kauft. Er passt zu jeder Kamera und jedem Objektiv, braucht keine Einstellung und ist sofort einsatzbereit.
- Für die Fototasche: Edition 22×15 cm, nur 400 g
- Für Teleobjektive: Edition 20×30 cm, der RiceQ Bestseller
- Für Autofenster und glatte Flächen: Traveller mit rutschfester Oberseite
- Für Wildlife-Fotografen: Outdoor Oliv im Tarnmuster
Häufige Fragen
Womit ist ein RiceQ Bohnensack gefüllt?
Nicht mit Bohnen oder Reis, sondern mit Kunststoffgranulat. Es ist leicht, passt sich Kamera und Untergrund an und kann nicht verderben oder quellen. Die Füllung lässt sich über den Klettverschluss herausnehmen – bei der Edition 20×30 cm in zwei Beuteln zu je 400 g. Granulat zum Nachfüllen gibt es auf Anfrage.
Bohnensack oder Stativ – was ist besser?
Beides hat seinen Platz. Der Bohnensack ist sofort einsatzbereit: auflegen, Kamera ausrichten, fertig – auf Mauern, Ästen, am Autofenster oder direkt am Boden, wo ein Stativ nicht steht oder zu lange dauert. Ein Stativ ist besser, wenn die Kamera in Augenhöhe oder höher stehen soll. Viele Fotografen nutzen den Bohnensack als leichte Ergänzung oder als Stativersatz für unterwegs.
Ist der Bohnensack wasserfest?
Die beiden Edition-Modelle sind aus wasserabweisendem, PU-beschichtetem Cordura®-Gewebe und halten Regen, Schmutz und rauen Untergrund aus. Traveller und Outdoor Oliv sind nicht wasserabweisend – wer oft bei Nässe unterwegs ist, nimmt am besten eine Edition.
Gibt es Tests oder Erfahrungen?
Die Zeitschrift c't Fotografie hat den RiceQ Outdoor Edition in Ausgabe 5/2022 mit elf weiteren Produkten getestet und hebt hervor: universell einsetzbar, schnell im Einsatz und preisgünstig. Bei testberichte.de steht er damit bei „gut (1,6)“.
Ist ein Bohnensack ein gutes Geschenk für Fotografen?
Ja – er passt zu jeder Kamera und jedem Objektiv, braucht keine Einstellung und gehört zu den Zubehörteilen, die viele Fotografen brauchen, aber selten selbst kaufen. Für Einsteiger eignet sich die leichte Edition 22×15 cm, für Natur- und Tierfotografen mit großem Objektiv die Edition 20×30 cm. Der Versand innerhalb Deutschlands ist kostenlos.
Was ist ein Bean Bag?
Bean Bag ist der englische Name für den Bohnensack: ein mit Granulat gefülltes Kissen, auf das Kamera oder Teleobjektiv gelegt werden. Im Deutschen sagt man auch Kamerakissen oder Fotosack. RiceQ Bean Bags gibt es in vier Modellen von 400 bis 800 g – von der Fototasche bis zum schweren Teleobjektiv.
Wird der Bohnensack gefüllt geliefert?
Ja. Jeder RiceQ kommt fertig mit Kunststoffgranulat gefüllt und ist sofort einsatzbereit. Viele Bean Bags werden leer verkauft und müssen erst mit Reis, Linsen oder Bohnen befüllt werden. Granulat ist leichter, verdirbt nicht, quillt nicht, zieht keine Insekten an und bleibt auch bei Nässe unbedenklich.
Bohnensack selber machen oder kaufen?
Ein selbst genähter oder mit Reis gefüllter Beutel funktioniert für den Anfang durchaus. Der Unterschied zeigt sich draußen: Ein RiceQ hat ein abriebfestes, bei den Edition-Modellen wasserabweisendes Außenmaterial, eine griffige Auflage, eine Füllung, die nicht schimmelt, und hält über viele Jahre. Die c't Fotografie hat ihn 2022 getestet.
Warum ist der Bohnensack so flach?
Damit er sich leicht verstauen lässt – in der Fototasche, im Rucksack oder im Handschuhfach. Wer mehr Höhe braucht, faltet den Bohnensack einfach: Dann liegt das Objektiv entsprechend höher, zum Beispiel auf einer niedrigen Mauer oder am Autofenster.
Wo werden RiceQ Bohnensäcke hergestellt?
In Deutschland: Jeder RiceQ wird in Michelbach an der Bilz bei Schwäbisch Hall von Hand gefertigt. RiceQ gibt es seit über 17 Jahren; seit Juli 2026 führt x-Sight die Marke mit denselben Materialien und Schnitten fort.
Outdoor „Edition“ oder Outdoor Oliv – was ist der Unterschied?
Beide haben 20×30 cm und 800 g. Die Outdoor „Edition“ ist aus wasserabweisendem, PU-beschichtetem Cordura® – die Wahl bei Nässe, Schmutz und rauem Untergrund. Den Outdoor Oliv gibt es im Tarnmuster aus Baumwoll-Tarnstoff mit Kunstleder-Unterseite – für unauffällige Wildlife-Beobachtung, aber nicht wasserabweisend.
Was sagen andere Fotografen?
Seit über 15 Jahren wird RiceQ in Fotoforen, Blogs und Fachmagazinen empfohlen – mit Quelle und Jahr zusammengestellt.